Neolamprologus tetracanthus |
Die Rückreise nach Kipili war ziemlich anstrengend. Etwa sechs Kilometer vor Kipili ein Fels, eine Unachtsamkeit und das Aus für unsere Schiffsschraube. Mit nur einem Paddel und unseren Taucherflossen (!) bewegten wir Boot, Ausrüstung und Fische per Muskelkraft mühsam vorwärts. Als wir die Mkinga-Felsen passierten, erlebten wir zwar einen beeindruckenden Sonnenuntergang, aber die Schlagfrequenz ließ nun merklich nach und unsere trägen Bewegungen mit den Schwimmflossen hinterließen allenfalls eine moralische Wirkung. Erschöpft, aber tief beeindruckt von den Erlebnissen des Tages, erreichen wir gegen 23 Uhr schließlich wieder unser Camp in der Kipili-Bucht.
Bootstour zum Cape Mpimbwe
Gegen sechs Uhr morgens, die Dunkelheit der Nacht hatte die Kipili-Bucht noch nicht freigegeben, verließen wir diese in nördlicher Richtung, vorbei an der größten bewohnten Kipili-Insel Kerenge. In Höhe der Ortschaft Kirando schob sich langsam die glutrote Sonne hinter dem dunklen Gebirgsmassiv hervor und das Leben begann zu pulsieren.
Fischer kehrten von ihrem nächtlichen Fang heim. Ein Nilbarsch, eine äußerst schmackhafte Angelegenheit, wanderte in unser Boot. Wir überquerten mehrere Buchten, Sand- und Schilfküste wechselten sich mit kleineren Felsriffen ab, ehe eine größere Sandzone von mehreren Kilometern Länge in ein Felsbiotop in der Nähe des Dorfes Kapemba überging.
Wir ankerten am Cape Korongwe. Unterwasseraufnahmen von Tropheus brichardi „Mpimbwe“ standen auf dem Programm. Die Tiere hier sahen aber den Tropheus brichardi von Kipili sehr ähnlich. Also reisten wir weiter. Nach einer etwa zwei bis drei Kilometer langen Sandküste, tief in der Bucht liegend, erreichten wir abermals ein Felsenriff. Hier trafen wir auf die gelbwangige Form des Mpimbwe-Tropheus und bereits einige hundert Meter weiter direkt am Cape, nur durch eine kleine Sandzone getrennt, auf die rotwangige Variante.
Die stille idyllische Bucht, glasklares Wasser und das interessante Unterwasserszenarium begeisterten. An einem sanddurchfluteten Riff tänzelten in zwei bis drei Metern Tiefe leuchtend rot-orangefarbene Flecken auf reichlich algenbewachsenen Felsen. Urplötzlich fanden sie sich zu kleinen lockeren Verbänden zusammen, und man hatte den Eindruck, die halbstarken Tropheus müssten erst noch ihre Aggressionen abbauen. Schon die Jungtiere des Mpimbwe-Tropheus mit ihren dunkelbraunen Bändern auf gelbem Hintergrund sehen sehr hübsch aus und erinnern ein wenig an Tropheus polli.
Eretmodus cyanostictus |
Kleine blaue Pünktchen konnten sich hingegen nur hüpfend in der Brandungszone fortbewegen. Eine zurückgebildete Schwimmblase erlaubt Eretmodus cyanostictus diese drollige Gangart. Die blauen Punkte auf dem Kopf und die gelborangefarbene Beflossung verliehen ihnen ein überaus attraktives Aussehen.
Im seichten Wasser gab es reichlich Kies und Sand zwischen den Felsenhaufen, wichtige Bau- materialien, die Aulonochranus dewindti benötigte. Emsig werkelte er an seinem Nest, das er unmittelbar an einem Fels platziert hatte, um schon wenige Zeit später seine Auserwählte darin zu verführen. In dieser Verfassung sind die Männchen besonders schön gefärbt. Xenotilapia spilopterus, Paare, einige Weibchen brütend, achteten aufmerksam auf ihre Reviergrenzen. Auffällig waren ihre intensiv blauen Farbpunkte am Körper.
Ophthalmotilapia spec. "Mpimbwe" |
Standortwechsel: Eine riesige Felsenland- schaft mit prächtigen Ophthalmotilapia- Arten erwartete uns, allen voran Ophthalmotilapia ventralis. Es fiel mir schwer, die Kamera auf ein Tier zu fokussieren, prächtig sahen sie an dieser Stelle alle aus. So gab es Tiere mit blauschwarzer Körpergrundfarbe, aber auch Tiere, bei denen die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse abweichend gelblich gefärbt war. Ihre Reviere waren nur wenige Meter voneinander getrennt, und die tieferen Wasserschichten wurden hier, im Gegensatz zu allen bisherigen Beobachtungen an anderen Küstenabschnitten, von O. boops besetzt. Erstmalig beobachte ich drei Ophthalmotilapia-Arten an einem Riff: Ophthalmotilapia ventralis, O. boops und O. nasuta. Inwieweit Ophthalmotilapia nasuta hierbei eine Pufferwirkung übernimmt oder O. boops an seinem nördlichsten Vorkommensgebiet noch nicht die richtige Kampfform gegenüber O. ventralis gefunden hat, ließ sich aus der Fotoperspektive nicht beurteilen. Ich tauchte erst auf, als Goma den Außenborder startete, weil es höchste Zeit zur Rückkehr nach Kipili war.
Militärposten
Die Sonne stieg schnell, bereits um zehn Uhr morgens stand sie senkrecht und man suchte nach Schatten. Es liefen die letzten Vorbereitungen für die wohl schwierigste Etappe unserer Reise, die uns nordwärts zu entlegenen Gebieten des Tanganjikasees und bis zu der Ortschaft Isonga, am Fuße der Mahale-Berge führen sollte. Die Entfernung schätzten wir auf 180 km und kalkulierten einen Verbrauch von rund 200 1 Benzin. Tauch- und Fangausrüstung wurden noch einmal überprüft und zusammen mit Holzkohle, Reis, Tee, Honig und allem anderen, was man so für mehrere Tage Camping braucht, verstaut. Foto- und Videoausrüstung fanden sich zu ihrem Schutz in einer Fangtonne wieder.
Es herrschte Aufregung in dem ansonsten verschlafenen Fischerdorf Kipili. Wieder waren Flüchtlinge aus dem Kongo eingetroffen. Ihre Freiheit blieb nicht von langer Dauer, denn seit einigen Tagen war am Ostufer des Tanganjikasees tansanisches Militär aufgezogen. Dies sorgte dafür, dass die Flüchtlinge nicht ins Hinterland, sondern mit der nächsten Fähre zum Sammelpunkt nach Kigoma gelangten.
Julidochromis regani "Kipili" |
Nach einem Gespräch mit Distriktverantwortlichen aus Namanyere entschieden wir uns, um schneller voranzukommen, bis nach Ikola mit der Liemba zu reisen. Aber wie würden wir unseren Außenborder auf die Liemba bekommen und was würde der Kapitän zu unserem ungewöhnlichen Ansinnen sagen? Nach einigem Zögern gab der Kapitän seine Erlaubnis: An der nächsten Anlegestelle in Kirando konnten wir unser Boot verladen lassen, allerdings erst, nachdem alle dort zum Transport vorgesehenen Reissäcke vorher sicher auf dem Deck der Liemba verstaut waren.
Wir forderten unserem 25-PS-Außenborder das Letzte ab. Die Sonne schob sich langsam hinter die Murungu-Berge im Kongo auf der anderen Seeseite, als der Kran der Liemba auf offener See unseren Außenborder anhob und ihn Minuten später auf den für die Flüchtlinge in Kigoma vorgesehenen Reissäcken ablegte, wo er für den Rest der Über- fahrt sicher verstaut lag.
An Bord der Liemba
Nicht größer als 1,60 m, aber auffallend schick gekleidet, war der Kellner im Schiffsrestaurant: Grüne Hose und grüne Weste sowie ein grüner Schlips mit rot abgesetzten Karos. Gegen 19.30 Uhr legte er geschäftig die Tischdecken auf, wenig später wurde bei afrikanischer Musik Reis mit Huhn und Soße serviert. Eine Scheibe Ananas zierte den Kompottteller. Wir entschieden uns dennoch für gekochte Eier und in guter Stimmung zu einem weiteren Bier, ein guter Schlaf in einer der engen Doppelkabinen bis Ikola, zu den Tropheus „Kaiser“, war uns gewiss. Frühmorgens um halb vier verließen wir auf offener See die Liemba und tuckerten mit unserem Außenborder auf das in einer langgezogenen Bucht liegende Dorf Ikola zu.
Weiter nordwärts
Limnotilapia dardennii |
Aus der Finsternis tauchten zwei Schatten auf, Militärposten nahmen uns in Ikola in Empfang. Dokumente und Fanglizenz wurden kontrolliert und wir erhielten die Order, uns in jeder Ortschaft, die auf unserer Reiseroute lag, bei den dort stationierten Militärposten zu melden.
Es lohnte sich nicht mehr, bis Sonnenaufgang die Zelte aufzubauen. Kalt war es im Wintermonat Juni, so um die 10 °C mögen es gewesen sein. Wir suchten Holz und trockenes Schilf, um uns an einer Feuerstelle die Hände zu wärmen.
Mit Tagesanbruch und aufkommender Brandung verließen wir Ikola in Richtung Norden. Fischer glitten mit reicher Beute kilometerweit dahin, afrikanische Reiher brachen auf zu ihren Futterplätzen. Sandstrände, und ab und zu einige Lehmhütten, erstreckten sich noch etwa 5 km nördlich von Ikola, bis Steine und Felsen die Ufergestaltung übernahmen und wir unserer Meldepflicht in der Ortschaft Kasangatunque sowie eine Bucht weiter in der Ortschaft Kasalamnyage nachkommen mussten. Das Wasser wurde durch die starke Brandung sehr aufgewühlt. Wir reisten weiter, passierten das Dorf Kekese, meldeten uns.
Am Flussufer des Ugangansi ein Dorf, die Menschen lebten so, wie es schon früher Brauch war. Frauen strömten aus allen Richtungen mit Behältnissen herbei, standen in der Reihe und die Männer verteilten mit viel Spaß den nächtlichen Fang. Die Frauen achteten aufmerksam darauf, dass ihre Behältnisse gut gefüllt wurden und legten hier und da noch eine andere Fischart obenauf.
Für Aufnahmen hielten sie einen Moment inne, und der Blick wurde frei auf eine Reihe von verborgenen Juwelen: herrliche Tropheus brichardi mit brauner Körpergrundfärbung und strahlend blaugefärbten Augenringen. Der gelbgefärbte Ansatz der Pektoralen verlieh ihnen einen besonderen Reiz. Außerdem entdeckte ich zwei Petrochromis-Arten, die mir nicht bekannt waren sowie prächtige Simochromis und Cyathopharynx.
Wir verließen die kleine Bucht, und vor uns breitete sich eine etwa 18 km lange, ziemlich steil abfallende Bergkette auf, welche die Küstenlinie bis Isonga formt. Das Wetter wurde unangenehmer und man musste jetzt in den Wintermonaten Juni und Juli mit plötzlich aufkommenden Stürmen rechnen. Bereits zwei Kilometer weiter, bei der Ortschaft Mwega, zwangen uns Wind und Wellen zu ankern.
Mwega liegt in einer kleinen Bucht an einem 10 bis 15 m breiten Fluss, der träge in den Tanganjikasee mündet. Kurz vor seiner Einmündung begeisterte er uns mit einem etwa 20 m hohen Wasserfall.
Die Wellen wirbelten viel Sediment auf, das Filmen war nicht mehr möglich. Wir versuchten es mit Schnorcheln unmittelbar am Cape. Die Brandung war so stark, dass ein gezieltes Fangen nicht möglich war. Obwohl nur geringe Sicht bestand, waren die herrlich gelben Binden von Tropheus moorii „Ikola“ und die strahlend blauen Augenringe vom Tropheus brichardi nicht zu übersehen. Dagegen waren die Pastellfarben von Xenotilapia „flavipinnis“ und Xenotilapia „ochrogenys“ bei diesen Sandturbulenzen nur zu erahnen. Nach mehrmaliger schmerzhafter Bekanntschaft mit Felsen brachen wir alle weiteren Unternehmungen ab und versorgten unsere Schürfwunden.
Das Leben verlief in dieser Abgeschiedenheit ruhig, die Frauen nahmen sich Zeit zum Wenden der Daagas, das sind Seeheringe, die zum Trocknen einfach in den Sand gelegt werden. Der Gesang der Frauen war getragen, ich rang in meinem Iglu nach Schlaf.
Es war bereits 16 Uhr und noch immer war die See unruhig. Einheimische stellten uns auch für die nächsten Tage keine Wetterbesserung in Aussicht. Wir entschieden uns, den Reiseplan zu ändern und unser Lager in der Ortschaft Kasalamnyage aufzuschlagen. Auf der etwa 13 km langen Fahrt zu unserem Lager ging es ziemlich turbulent zu und man lernte schnell aus reiner Notwendigkeit, mit der Dünung auf natürliche Weise fertig zu werden: Zähne zusammenbeißen und auf den Horizont starren! Kurz vor Einbruch der Dunkelheit erteilten uns Dorfältester und Militär die Erlaubnis, unser Lager direkt am See, unmittelbar am Fuße des Berges Kobogo aufzuschlagen.
Die „Kaiser moorii“ & Co.
Bereits wenige Minuten nach Sonnenaufgang schürte Goma die Holzkohle, das Wasser fing an zu kochen, Teebeutel wurden beigegeben, Honig, Brot, Kuchen und Kekse bereitgestellt. Wir hatten uns längst an afrikanische Sitten gewöhnt: morgendliche Wäsche am See. Das wunderbare Spiel von Sonne auf Wasser täuschte einen Moment über die unruhige See hinweg, es kündigte sich wieder ein stürmischer Tag an.
Tropheus moorii "Kaiser" bei Kekese |
Schnell tauchten wir mit Handkäscher sowie Kamera unter. Das Wasser war mit 27 °C angenehm, aber die Sicht aufgrund der einsetzenden Turbulenzen nicht so gut.
Vom Land aus erstreckte sich über 10 bis 30 m ein fast schwarzer Granitsteinboden flach abfallend ins Wasser, dann folgte heller Sandboden. Eine unvergessliche Unterwasserlandschaft empfing uns. Hunderte goldleuchtende „Kaiser moorii“ weideten in etwa zwei bis drei Metern Tiefe über dem schwarzen Bodengrund. Die Bänder waren klar und leuchtend gelb, die Abgrenzung zum dunklen Körper markant. Wir konnten kein Exemplar entdecken, das nicht das perfekte Band trug. Der obere Teil der Rückenflosse und der obere Rand der Iris waren rötlich getönt.
Die Weibchen und die heranwachsenden Tiere durchschwammen nach Belieben in lockeren Verbänden verschiedene Reviere. Urplötzlich stieß ein Männchen in den Verband, balzend wandte es sich einem Weibchen zu, sofort löste sich der Verband wie in einem Goldregen auf: Unterwasserfaszination pur! Die Männchen schienen kleinere Reviere zu haben, denn sie zeigten sich immer wieder an den selben, mit starkem Algenwuchs und Mineralien überzogenen Granitsteinen. Da sich die Fische nicht gern fotografieren ließen und sich schon gar nicht an einen Regieplan hielten, kam mir dieser Umstand für ein Foto sehr entgegen.
Für einen Moment glaubte ich, meinen Augen nicht trauen zu können, zwischen den Steinen ein, an eine Seeschlange erinnernder, etwa 25 cm großer Stachelaal mit einer markanten abwechselnd schwarz-weißen Bänderung. Leider war sein Zeitplan nicht für Fotografen ausgelegt. Schlängelnd zog er davon.
Im flachen felsigen Bereich, wo der Untergrund von zahlreichen Granitsteinen unterschiedlicher Größe bedeckt war, zwischen denen sich Sand angesammelt hatte, findet Tanganicodus irsacae ideale Verstecke und Unterschlupfplätze. Obwohl Grundelbarsche kaum normal schwimmen können, entwickeln sie auf kurzer Entfernung eine enorm hohe Geschwindigkeit, was mich dazu veranlasste, einzelne Steinabschnitte in Sektoren einzuteilen und den Handkäscher so zu platzieren, dass die Fluchtmöglichkeiten minimiert wurden.
Der Sandstrand von Ikola |
Verschiedene Petrochromis-Arten hielten sich in der Nähe der Grenzlinie zwischen Stein und Sand auf. Die himmelblauen Männchen einer Petrochromis-Art und der gelbe, mit schwarzen Streifen gezeichnete Simochromis babaulti waren ein schöner Anblick. Unmittelbar an der Grenzlinie im Sandbereich konzentrierte sich unser Blick auf Xenotilapia ochrogenys, Callochromis macrops und eine auffallend hübsche Variante von Callochromis pleurospilus. Das Fangfieber war geweckt. Cyathopharynx foai, deren blauschwarz gesprenkelter und wunderschön glänzender Körper mich an die Kipili-Variante erinnerte, ließ sich auch bei zunehmenden Turbulenzen nicht vom Sandburgen bauen abhalten. Uns aber, es war gerade mal 10 Uhr, behinderte zunehmender Sturm derart, dass wir Fische und Ausrüstung an Land brachten. Unsere Vorräte neigten sich dem Ende zu. Goma kaufte im Dorf ein Huhn, aber als die Fischer abends ihre Netze einholten, bevorzugten wir zum Abendmahl doch wieder schmackhaften Nilbarsch.
Es blieben uns noch vier Tage bis zu unserer Heimreise und noch immer hatte ich keine verwertbaren Videoaufnahmen. Die Zeit wurde langsam knapp.
Die Kipili-Bucht |
Die ersten Sonnenstrahlen überstiegen gerade einen Berghügel in einer kleinen Bucht bei Kekese und ließen hunderte „Kaiser moorii“ in einer goldleuchtenden Farbe erstrahlen. Aber nicht einmal eine halbe Stunde blieben mir für Videoaufnahmen, Wind und Wellen schlugen urplötzlich wieder zu. Goma drängte zur Weiterfahrt nach Ikola, wo wir gegen 10 Uhr ankerten und unsere Zelte direkt am See aufschlugen. Sofort waren wir von Kindern umringt. Sie spielten mit einer Fahradfelge, mit was auch sonst. Später halfen sie uns beim Sammeln der leeren Gehäuse von Neothauma tanganyicense am langen Sandstrand von Ikola.
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Text und Bild: Copyright (c) Siegfried Loose
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Letzte Änderung: 09.06.2005











